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Ü32 I Saison 2018/2019 Aktuell

Es gibt keine Termine heute.

 

 


 

 

 

 
SV Drochtersen/Assel SG Harsefeld/Apensen I
Dienstag, den 2.10.2018 2. Runde Kreispokal
Böse Klatsche mit bitterem Beigeschmack

Das Spiel beginnt um 19:30 auf dem Kunstrasen in Drochtersen.

Langsam merkt man dem kleinen Apensener Kader die ständige Doppelbelastung an. So sind aktuell unter anderem beide Torhüter und große Teile des Mittelfeldes verletzt. Trotzdem hat man bisher souverän das Viertelfinale erreicht. Damit dieses Spiel überhaupt stattfinden kann, musste sich Apensen mit zwei Spielern aus der Ü40 und einem aus der 2ten verstärken. Danke für die Unterstützung.

Von Beginn an übernimmt D/A die Kontrolle und drängt Apensen in die eigene Hälfte. Apensen agiert in der Anfangsphase sehr zurückhaltend und versucht zuerst die Defensive zu stabilisieren, was gegen die sehr stark aufspielende Offensive von D/A nicht immer klappt. Zwangsläufig dauert es lediglich 10 Minuten bis D/A verdient durch von-Rönn in Führung geht.

Nach dem Rückstand legt Apensen langsam den Respekt vor D/A ab. Apensen kommt zu ersten guten Offensivaktionen, wobei man immer wieder merkt, dass die Abwehr von D/A alles andere als Sattelfest ist. In der 22.Minute ist es dann David Gehrke, der mit einer schönen Einzelaktion das 1:1 markiert. Er nimmt den Ball in den 16er mit, wird dann aber sehr weit nach rechts abgedrängt. Eigentlich ist die Situation schon bereinigt, doch David setzt sich mit einer schnellen Körperdrehung gegen seinen Verteidiger durch, lässt einen Zweiten ins Leere laufen und schließt aus 10 Metern ins lange Eck ab.

In der zweiten Hälfte entsteht ein nahezu ausgeglichenes Spiel. D/A ist zwar spielerisch überlegen, doch Apensen kann immer wieder Nadelstiche setzen. Die spielentscheidenden Situationen ereignen sich dann zwischen der 34. und 37. Minute. In der 34. Minute zerrt sich David Gehrke bei einem Passversuch ohne Gegnereinwirkung den rechten, inneren Oberschenkel und muss schließlich ausgewechselt werden. Die Mannschaft wünscht dir eine gute Besserung. Quasi mit dem Halbzeitpfiff erzielt D/A dann auch noch das 2:1. Volker Gramkow wird auf der rechten Seite zu viel Platz und Zeit gelassen, so dass er den Ball in die linke, lange Torwartecke schlenzen kann.

Nach so einer Schlussphase ist die Stimmung in der Halbzeit natürlich nicht die Beste. Trotzdem hat man sich für die Zweite Halbzeit noch einiges vorgenommen. Dies wird jedoch unmittelbar nach dem Wiederanpfiff zunichte gemacht. Nach einem Einwurf auf der linken Seite kommt der Einwerfer wieder an den Ball und schlägt eine weite Flanke. In der Mitte kann sich Kai Wist durchsetzen und köpft das 3:1 in der 37. Minute. Ab jetzt ist das Spiel eigentlich entschieden und Apensen versucht nur noch eine Blamage abzuwenden, während D/A, vor allem im Mittelfeld, immer spielstärker wird.

So kann D/A noch 3 weitere Tore nachschieben, die Teilweise, mehr oder weniger Geschenke der Apensener Defensive waren. Besonders schwach war das Defensivverhalten bei gegnerischen Einwürfen. So kassierte Apensen 3 Gegentore als direkte Folge eines Einwurfes.

Zusammenfassend, ein absolut verdienter Sieg für D/A, auch wenn ein 4:1 sicherlich gereicht hätte. Die spielentscheidenden Szenen waren die beiden Tore und Davids Verletzung zwischen der 34. und 37. Minute. Das nächste Match ist dann am 19.10. Dann kommt D/A nach Apensen. Auf Grand wird es dann ein ganz anderes Spiel werden. (S.K.)

Tore: 1:0 Karsten von Rönn (10 Mimute), 1:1 David Gehrke (22. Minute), 2:1 Volker Gramkow (35. Minute), 3:1 Kai Wist (37. Minute), 4:1 Volker Gramkow (55. Minute), 5:1 Markus Lemke (57. Minute), 6:1 Karsten von Rönn (62. Minute)
Team:  01 Arunas Porutis, 02 Frank Hauschild, 03 Mirco Panten, 04 Ingo Matthees, 05 Björn Schlichtmann, 06 Christian Eydam, 07 Marcel Schiebold, 08 Sebastian Kraczko, 09 Jurie Beitsch, 10 David Gehrke, 11  Björn Böttcher

 

 

 
FC Oste/Oldendorf SG Harsefeld/Apensen I
Freitag, den 28.9.2018 6. Punktspiel
Glücklicher Punktgewinn in letzter Minute

Das Spiel beginnt um 20:15 auf dem sogenannten Rasen in Kranenburg.

Die seit 2 Spielen ungeschlagenen HarsefeldApensener treffen auf die noch punktlosen Oste/Oldendorfer. Die erste Halbzeit ist im Grunde schnell beschrieben. Es passiert nichts. Beide Mannschaften kämpfen auf und mit einem Platz der sich in einem katastophalem Zustand befindet. Da spiele ich viel lieber auf Grand.

Für den verletzten Frederic steht heute Jens Schröder zwischen den Pfosten von Apensen. Jens ist eigentlich Torwart in der 2ten, hat aber für heute seine Unterstützung angeboten. Hier nochmal Danke an Jens und die 2te.

In einer sehr schwachen Anfangsphase hat Oste/Oldendorf die erste Torchance und diese ist gleich ein Elfmeter. Der Schuss geht flach in die rechte Ecke. Jens ahnt dies, ist blitzartig unten und kann den Ball parieren. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit wird das Spiel immer härter. Vor allem Christian Schwartau wird mit schöner Regelmäßigkeit von den Beinen geholt, wobei er sich dann auch an den Rippen verletzt und schließlich in der 48. Minute ausgewechselt werden muss.

Das 0:1 in der 33. Minute ist dann eine Koproduktion zwischen dem Oste/Oldendorfer Torwart, Iurie Beitsch und Platzzustand. Bei einem Rückpass verspringt der Ball so unglücklich, dass der Torwart über den Ball tritt. Der eigentlich immer pressende Iurie steht genau richtig, hat dann noch die Ruhe den Ball am 11-Meter Punkt anzunehmen, einen anstürmenden Verteidiger ins Leere laufen zu lassen und dann wuchtig abzuschließen.      

Zur Halbzeit sieht es danach aus, als würde Harsefeld/Apensen den nächsten Dreier mitnehmen, aber dann kamen die ersten 10 Minuten der 2.Halbzeit.

Eine von rechts geschlagene Flanke findet den im Zentrum stehenden Alexander Justus, welcher sich gegen seinen Verteidiger im Kopfballduell durchsetzen kann und unhaltbar einnetzt. Wenige Minuten später greift Harsefeld/Apensen nicht energisch genug an und lässt Thorsten Hees etwas zu viel Platz. Dieser schließt aus ca. 20 Meter ab. Auch hier leistet der Platz seinen Teil dazu. Kurz vor dem Torwart verspringt der Ball nochmal, so dass aus einen eigentlich sicheren Ball ein Tor wird.

Im weiteren Verlauf verliert Harsefeld/Apensen jegliche defensive Stabilität. Oste/Oldendorf hat zahlreiche Chancen, die sie teilweise fahrlässig liegen lassen. Vor allem in den letzten 10. Minuten, wo Apensen alles nach vorne wirft und teilweise nur noch mit einer 2er-Kette verteidigt, hat Oste/Oldendorf einige Überzahlsituationen.

Alte Fußballerweisheit: „Wer die Dinger vorne nicht macht, …. „

Und so kommt Harsefeld/Apensen in der 70. Minute zu einem letzten Freistoß ca. 35 Meter vor dem Tor. Bis auf dem Torwart, Frank und dem Freistoßschützen steht die gesamte Harsefeld/Apensener Mannschaft im Strafraum. Der Freistoß wird herausgeköpft. Frank nimmt sich aus über 20 Meter Entfernung ein Herz und bolzt den Ball flach, zentral aufs Tor. Schließlich ist es Björn Schlichtmann, der mit einer überragenden Technik und Übersicht ausgestattet, den Ball lässig mit der Hacke abfälscht und somit dem Torwart keine Chance lässt. Manche Spieler machen jedes Spiel ein Tor, andere machen nur die Wichtigen.   

Zusammenfassend muss man sagen, dass Oste/Oldendorf in letzter Minute 2 Punkte verschenkt hat. Bei konsequenterer Ausnutzung der Torchancen hätte man Apensen locker 4:1 nach Hause schicken können. Harsefeld/Apensen bleibt indes seit 3 Spielen ungeschlagen. Wann hat es denn Das zuletzt gegeben? (S.K.)

Tore: 0:1 Iurie Beitsch (33. Minute, 1:1 Alexander Justus (37. Minute), 2:1 Thorsten Hees (43. Minute), 2:2 Björn Schlichtmann (70. Minute)
Team:  01 Jens Schröder, 02 Frank Hauschild, 03 Jörg Dammann, 04 Christian Schwartau, 05 Björn Schlichtmann, 06 Christian Eydam, 07 Marcel Schiebold,  08 Sebastian Kraczko, 09 Jurie Beitsch, 10 Jan Born, 11  Paul Löwen, Ronny Schubert, Bernd Moje

 

 

 
SG Harsefeld/Apensen I SG Harsefeld/Apensen II
Freitag, den 21.9.2018 5. Punktspiel
Ein Punkt des Willens für Harsefeld/Apensen I

Endlich ist es soweit. Das erste Derby zwischen Apensen und Harsefeld findet auf dem Grandplatz in Apensen statt. Auf der Facebook Seite von Harsefeld kann man lesen, dass die Mannschaft heiß wie Fritten Fett ist und es neben 3 Punkten auch um eine Menge Prestige geht.

Harsefeld kommt als klarer Favorit nach Apensen. Mit 10 Punkten aus den letzten 4 Spielen und ohne Gegentor in der laufenden Saison zählen für Harsefeld nur 3 klare Punkte. Apensen möchte den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen und will mit Kampf und Leidenschaft gegenhalten.

Das Spiel beginnt um 19:30 vor ausverkauftem Haus. Beide Seiten haben ihre Fans mobilisieren können.

In den ersten Minuten spielen beide Mannschaften mit leicht angezogener Handbremse. Apensen lässt die Harsefelder bis zur Mittellinie gewähren greift dann aber mit hoher Intensität an. Harsefeld versucht seine spielerische Qualität aufs Feld zu bringen, findet aber gegen den körperlich robust spielenden Gegner keine Mittel.

Die Erste Torannäherung gelingt dann Apensen nach ca. 10 Minuten. Eine Ecke wird per Kopf aus dem Strafraum befördert, wo Sebastian Kraczko den Ball aus ca. 20 Metern volley nimmt, aber deutlich zu hoch ansetzt. Auf der anderen Seite passiert in der Anfangsphase auch nicht viel Zwingendes. Die Harsefelder Tormaschinerie will nicht wirklich in die Gänge kommen. Bis auf einen Schlenzer vom linken Strafraumeck, der knapp am rechten Pfosten vorbeigeht und einem Fernschuss den Frederik grandios pariert, gibt es nichts Berichtens wertes. Ein Schockmoment ist die Verletzung des Apensener Keepers. Bei einem Zusammenstoß mit dem eigenen Spieler verletzt sich Frederic an der linken Hand, kann aber gehandicapt weiterspielen.

Frederic, wir wünschen dir viel Glück bei deiner OP und hoffen das du bald wieder unseren Kasten sauber halten kannst. Auch ein Dank an die Harsefelder Erste-Hilfe-Abteilung, die uns bei der Erstversorgung mit Tape unterstützt hat. 

So ist es am Ende ein fragwürdiger Elfmeter, der für die erste hundertprozentige des Spiels sorgt. Sebastian Ahlers legt sich den Ball zurecht und schießt platziert, flach in die rechte Ecke. Doch Frederik hat dies geahnt, macht sich lang, lenkt den Schuss an den Pfosten und kann diesen im Nachgreifen sichern.

Nun ist Apensen on Fire.

Ab diesem Zeitpunkt läuft jeder Apensener nochmal ein paar Meter mehr und jeder Zweikampf wird noch härter geführt. Auf der anderen Seite kommt langsam etwas Unzufriedenheit hoch. Es wird mehr diskutiert und man merkt langsam, dass das hier kein Selbstläufer wird.

Kurzum, wir sehen ein echtes Derby.

Das 1:0 für Apensen fällt dann im Anschluss eines Standards in der 28. Minute. Ein Freistoß an der rechten Strafraumgrenze wird abgewehrt und landet wieder bei Sven Meyer. Dieser spielt zurück ins Mittelfeld auf Christian Eydam. An der Strafraumgrenze bekommt Sebastian Kraczko, mit dem Rücken zum Tor stehend, an den Ball. Er hebt den Ball kurz an und spielt ihn hoch an den 5-Meterraum, wo Jan Born völlig freistehend das Tor macht.

Im Weitern Verlauf der 1 Halbzeit macht Harsefeld zwar Druck und hat auch sicherlich mehr vom Spiel, schafft es aber nicht zwingende Chancen herauszuspielen. Es häufen sich die Fouls auf beiden Seiten, was immer wieder zu Spielunterbrechungen führt. Dies kommt naturgemäß dem Apensener Spiel zu Gute, da es das Tempo rausnimmt und den Hausherren immer wieder Zeit zum Verschnaufen lässt.

Die zweite Hälfte beginnt mit einer Torchance für Apensen. Harsefeld will schnellstmöglich den Ausgleich, wird aber klassisch ausgekontert. Jurie Beitsch wird auf der rechten Seite geschickt und spielt den Ball flach an die Strafraumgrenze. Dort steht Björn Böttcher völlig frei und könnte sich eigentlich alle Zeit der Welt lassen. Er schließt jedoch direkt ab und bekommt keinen wirklichen Druck hinter den Ball. Eine weitere Möglichkeit auf 2:0 zu stellen hat Jurie Beitsch nach einer Flanke von der rechten Seite. Hier kommt Jurie aus wenigen Metern Entfernung zum Kopfball, köpft jedoch seine eigene Schulter an, so dass der Ball die Torlinie entlang kullert und die Situation schließlich entschärft wird.

Auf der anderen Seite gelingt es den Gästen nicht einen Spielfluss aufzubauen. Bis 10 Meter vor dem Strafraum sieht es recht gut aus, aber dann hört es auch schon auf. Flache Bälle werden von der Abwehr abgefangen, hohe hereingaben fischt Frederic mit gewohnter Sicherheit herunter. Die Apensener Taktik den Spielfluss mit vielen kleinen Nickligkeiten im Mittelfeld immer wieder zu unterbrechen geht voll auf. Der Trainer hat seine Mannschaft perfekt eingestellt. Eine Ausnahme in der 40. Minute, wo Dammann im zentral im 16er bedient wird, den Ball aber rechts am Tor vorbeizieht.

So ist es am Ende eine Einzelaktion, die zum Ausgleich führt. David Gehrke, der im Sommer für die Rekordsumme von 2 Flaschen Astra von Apensen nach Harsefeld gewechselt ist, zimmert den Ball aus ca. 16 Meter ins Tor. Ein Schuss der ihm in den letzten Jahren in Apensen nie gelungen ist.

In der Schlussphase wird dann noch Jan Born mit Gelb-Rot vom Feld gestellt. Dies war zwar erst sein zweites oder drittes Foul, jedoch waren es jedes Mal taktische Fouls und somit ist der Platzverweis vertretbar. Nun heißt es die letzten 10 Minuten in unterzahl zu bestehen. Nach dem Platzverweis erhöht Harsefeld nochmal den Druck, jedoch ohne zu klaren Chancen zu kommen. Apensen verteidigt weiter mit alle Mann und nutzt jede Chance um das Spiel zu unterbrechen und Zeit von der Uhr zu nehmen. Hierbei werden sie freundlicherweise vom Schiri unterstützt. Die letzte Chance hat dann sogar noch ein Apensener. Hauke kommt aus 20 Metern frei zum Abschluss. Ein satter Schuss der nur knapp am linken Pfosten vorbeischrammt. 

Zusammenfassend kann man sagen dass Apensen hier einen völlig verdienten Punkt geholt hat. Es war kein schönes Spiel, jedoch voller Kampf und Emotionen. Ein Derby das von Apensen ein Stück mehr angenommen wurde und somit steht am Ende eine gerechte Punkteteilung. (S.K.)

Tore: (1:0Born 28min.) , 1:1 Gerke 45min. Vorlage Langer
Team:  Frederic Jean Robert Maupomme, Frank Hauschild, Christian Eydam, Hauke Tschritter, Björn Schlichtmann, Jan Born, Marcel Schiebold, Sebastian Kraczko, Iuri Beitsch, Sven Meyer, Björn Böttcher, Rene Sips, Bernd Moje,  Kai Spiwocks,  

 

 

 
SG Harsefeld/Apensen I  SV Ottensen
Freitag, den 14.9.2018 4. Punktspiel
SG holt wichtige 3 Punkte im Kellerduell

Das Spiel beginnt um 19:30 auf dem Grandplatz in Apensen.

Nach den letzten beiden Heimspielen, die beide knapp 1:2 verloren gingen, möchte Apensen endlich die ersten 3 Punkte einfahren. Apensens Trainer Schlichtmann kommentiert kurz vor dem Spiel in den sozialen Medien: „Heute ist es soweit, Das spüre ich!“

Mit kurzer Verspätung geht es endlich los. Apensen macht von Beginn an Druck. Gleich die erste Chance ist ein Hochkaräter. Sebastian Kraczko hebt den Ball zentral über die Abwehr direkt auf Jan Born, der plötzlich frei vom Torwart steht, den Ball aber nicht versenken kann. Kurz danach wird der Innenverteidiger Jörg Dammann auf der rechten Außenbahn von Sven Meyer geschickt. Jörg überläuft die komplette Abwehr und dringt rechts in den Strafraum ein. Ottensens Torwart riskiert alles, schmeißt sich in die Laufbahn und kann den Ball abwehren.

In der 18. Minute fällt schließlich das verdiente 1:0. Frederics Abstoß wird per Kopf auf Sven Meyer verlängert. Sven, mit dem Rücken zu Gegner stehend, kann mit der Hacke auf den links startenden Ronny Schubert passen. Ronny läuft zur Grundlinie und spielt den Ball flach auf Jan Born, der den Ball nur noch einschieben muss. Dies ging alles zu schnell für Ottensen. Mit seinem dritten Tor ist Jan Born nun auf Platz 1 der Torschützenliste geklettert.

Während Apensen die ersten 20 Minuten nach Belieben dominierte, schaltete die Mannschaft nun einen Gang zurück. Der Ball wird zu oft, zu schnell verloren und es fehlt teilweise der letzte Einsatz. Zwangsläufig kommt Ottensen zu seinen ersten Chancen unter anderem ein Weitschuss der an die Latte geht und ein Kopfball nach einer Ecke, der von Frederic abgewehrt werden kann. Wirklich zwingend ist Ottensen jedoch nicht. Die Halbzeit endete mit einer Chance von Sebastian Kraczko.

Ein simpler Doppelpass mit Sven Meyer und Sebastian läuft rechts, völlig freistehend, in den Strafraum ein. Der Abschluss ist jedoch zu ungenau und geht unten rechts am Pfosten vorbei. Halbzeit.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit versucht Apensen direkt wieder Druck aufzubauen. In den ersten Minuten scheint dies auch zu gelingen, doch plötzlich verliert Apensen völlig den Faden und es folgt die stärkste ottensener Phase. In den nächsten 15. Minuten bekommt Apensen kaum eine 3-Pass-Staffete hin und die zahlreichen Unsicherheiten in der Defensive bauen den Gegner zusätzlich auf. Der Apensener Kapitän sagt nach dem Spiel mit Blick auf diese Phase: „Mit der schlechtesten Saisonleistung holen wir unsere ersten 3 Punkte.“ Der Ausgleich liegt in der Luft, aber Ottensen schafft es nicht zu wirklich gefährlichen Torabschlüssen zu kommen. Bis auf einen wuchtigen Schuss gegen den linken Pfosten kommt nicht viel rum.

In der letzten Viertelstunde kann Apensen wieder die Kontrolle über das Spiel erlangen und mehr Druck aufbauen. Ronny erläuft sich in der Nähe der linken Eckfahne den Ball und wird dort von zwei Gegnern gestellt. Mit all seiner Erfahrung und technischer Raffinesse tritt er auf den Ball und lässt sich fallen. Die kurze Verwirrung der Gegenspieler nutzt er aus um blitzschnell aufzustehen und an Beiden vorbeizulaufen. Es gibt sicherlich Leute die würden behaupten Ronny ist gestolpert und hat danach Glück gehabt, aber wir wissen es besser. Es folgt ein perfekter Pass auf den am Fünfer freistehenden Jurie Beitsch, der leider über den Ball tritt.

In der 66. Minute macht es Jurie dann deutlich besser. Jan Born spielt in höchste Bedrängnis einen Pass auf den zentral startenden Jurie, der den Ball ca. 20 Meter vor dem Tor mitnehmen kann und auf den Torwart zu rennt. Der Abschluss erfolgt im genau richtigen Zeitpunkt und gegen die Laufrichtung des Torwarts. Mit seinem ersten Tor in dieser Saison beendet Jurie eine lange Durststrecke.

Eigentlich sollte das Spiel somit entschieden sein, aber Apensen wäre nicht Apensen, wenn sie nicht nochmal für Spannung sorgen würden. So kommt es kurz vor Schluss noch zum Anschlusstreffer durch Marc Andre Heinicke. Eine Flanke von Links wird per Kopf ins Tor gedrückt. Ottensen wittert nochmal Hoffnung, aber am Ende bleibt es beim verdientem 2:1 für Apensen.

Nächste Woche geht es dann zum ersten Derby nach Harsefeld. Die Favoritenrolle ist klar vergeben, aber das Derby folgt bekanntlich seinen eigenen Gesetzten.  (S.K.)

Tore:  1:0 Jan Born (18. Minute), 2:0 Jurie Beitsch (66. Minute), 2:1 Marc Andre Heinicke (69. Minute)
Team:  01 Frederic Jean Robert Maupomme, 02 Frank Hauschild, 03 Jörg Dammann, 04 Christian Schwartau, 05 Mirco Panten, 06 Jan Born, 07 Ronny Schubert, 08 Sebastian Kraczko, 09 Sven Meyer, 10 Hauke Tschritter, 11 Marcel Schiebold, Kai Spiwocks, Rene Sips, Iuri Beitsch

 

 

 

										
									
SG Harsefeld/Apensen I  VSV Hedendorf/Neukloster
Freitag, den 31.8.2018 3. Punktspiel
Knapper aber verdienter Sieg für Hedendorf

Das Spiel beginnt um 19:30 auf dem Grandplatz in Apensen.

Harsefeld/Apensen I will sich nach den letzten guten Spielen endlich mit Punkten belohnen und Hedendorf will nach der Punkteteilung gegen Ottensen wieder in die Erfolgsspur zurück.

Die komplette erste Halbzeit ist eigentlich schnell dargestellt. Vor den Toren passiert nicht viel. Hedendorf ist zwar dominanter und hat mehr vom Spiel, kann jedoch keine wirkliche Torgefahr entwickeln. Die Apensener Abwehr steht, wie schon auch im letztem Spiel, kompakt und lässt außer hohen Flanken aus dem Halbfeld nicht viel zu. Eher ungefährliche Schüsse aus der Distanz werden sicher von Frederic abgewehrt. Einzige gefährliche hedendorfer Aktion ist ein Schuss aus gut und gerne 25 Metern kurz vor Ende der Halbzeit, der gegen den linken Pfosten knallt.

Harsefeld/Apensen kann nur in der Anfangsphase der ersten Halbzeit offensiv Druck aufbauen. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte fällt es Apensen jedoch immer schwerer zu Abschlüssen zu kommen. So überrascht es nicht, dass die gefährlichste apensener Aktion aus einem Freistoß resultiert. Sven Meyer führt den Freistoß von der rechten Außenbahn, circa auf Höhe des Strafraums, mit Links aus. Der Freistoß wird auf den langen Pfosten gezirkelt und geht fast direkt rein. Der anschließende Kampf um den Ball zwischen Iurie Beitsch und einigen hedendorfer Verteidigern wird dann abgepfiffen, Offensivfoul.

Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit kann sich Hedendorf mit einer schönen Ballstafette auf der rechten Seite durchsetzen. Der hedendorfer Rechtsaußen kann den Ball flach in den Rückraum der Abwehr spielen, wo der nachrückende Andreas Mai aus 15 Metern kraftvoll vollenden kann. 1:0 für Hedendorf.

Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel, ohne wirkliche Torchancen. Die vermeidliche Vorentscheidung erfolgt dann in der 52. Minute. Eine unglückliche Situation im Harsefelder/Apensener Strafraum wird abgepfiffen. Strafstoß. Panagiotis Pampoukidis kann den Strafstoß sicher verwandeln.

Plötzlich wird die SG etwas aktiver und kann Hedendorf immer mehr unter Druck setzen. Das Spiel verlagert sich immer mehr in die hedendorfer Hälfte und wird gleichzeitig auch etwas härter. Nach einer Kombination der Harsefeld/Apensener kann Jan Born mit einem schönen Heber auf den in den Strafraum stürmenden Ronny die komplette hedendorfer Abwehr überspielen. Ronny kann den Ball gut mitnehmen und während er sich auf den Abschluss konzentriert, wird er von zwei Abwehrspielern umgerannt. Klarer Elfmeter. Diesen verwandelt Jan Born dann sicher mit einem kraftvollen Schuss. In den letzten verbleibenden 5 Minuten versucht die SG noch Alles, leider reicht es nicht mehr.

Aufgrund der höheren Spielanteile gewinnt Hedendorf letztendlich verdient mit 2:1.

Nächste Woche ist Spielfrei und dann steigt das Kellerduell zwischen Ottensen und Harsefeld/Apensen I auf der roten Erde in Apensen. (S.K.)

Tore:  0 : 1 (37.), 0 : 2 (52.) , 1 : 2 (65.) Jan Born 
Team:  01 Frederic Jean Robert Maupomme, 02 Frank Hauschild, 03 Jörg Dammann, 04 Christian Schwartau, 05 Mirco Panten, 06 Jan Born, 07 Ronny Schubert, 08 Sebastian Kraczko, 09 Iurie Beitsch, 10 Sven Meyer, 11 Marcel Schiebold

 

 

 
 
SG Harsefeld/Apensen SG Niederelbe
Freitag, den 17.8.2018 2. Punktspiel
Unglückliche Niederlage gegen die SG Niederelbe

Das Spiel beginnt um 19:30 auf dem Grandplatz in Apensen.

Beide Mannschaften starten abwartend und sind erstmal darauf bedacht nicht viel zuzulassen. Die erste gute Aktion des Spiels hat Ronny Schubert auf der linken Außenbahn. Er startet durch, wird schön in den Lauf bedient, setzt sich gegen einen Verteidiger durch, kann den Ball aber nicht sauber auf die in der Mitte frei stehenden Stürmer spielen.

Ab der 10. Spielminute wird Apensen immer stärker und übernimmt die Kontrolle. Der Ball wird sauber aus der Abwehr herausgespielt, gleichzeitig wird bei Ballverlust sofort gepresst, so das Niederelbe zu keinem Spielaufbau kommt. Diese aktuelle spielerische Überlegenheit mündet nicht selten in hochkarätigen Torchancen. Hier ein paar der hundertprozentigen Chancen.

Nach einem schnellen Konter landet der Ball auf der rechten Seite bei Jan Born. Jan sieht in der Mitte den mitgelaufenen Jurie Beitsch und kann Diesen flach bedienen. Leider verspringt der Ball, so dass Jurie aus 6 Meter Entfernung den Torwart anschießt. Wieder eine Flanke aus dem rechten Halbfeld. In der Mitte schraubt sich Björn Schlichtmann kurz vor dem 5-Meter Raum in die Luft und kann den Ball perfekt köpfen. Leider eine Handbreit zu hoch. Sven Meyer wird zentral im Strafraum bedient. Legt sich den Ball mit rechts geschickt auf seinen starken linken Fuß, wobei er seinen Gegenspieler vernascht und freistehend mit links abzieht. Der Ball geht knapp am Pfosten vorbei. Durch das starke Apensener Pressing kann Sebastian Kraczko den Ball weit in der gegnerischen Hälfte erkämpfen. Er rennt zentral auf das gegnerische Tor zu. Zwischen ihm und Tor steht nur noch ein Verteidiger, der sich aber eher zum mitgelaufenen Jurie Beitsch orientiert, so dass die komplette linke Torseite frei steht. Jeder Stürmer würde einfach nach links ziehen und das Tor machen. Leider ist Sebastian Kraczko kein Stürmer und entscheidet sich für den Pass auf Jurie Beitsch, der knapp im Abseits steht.

Während Apensen einen gepflegten Ball spielt, versucht es Niederelbe mit Kontern, beziehungsweise mit hohen Bällen aus dem Mittelfeld. Diese werden aber immer wieder von der gut stehenden Apensener Abwehr abgefangen. Die wenigen Bälle die durchkommen entschärft dann der Torwart von Apensen, der am heutigen Tag nicht nur seinen Kasten, sondern auch den gesamten Strafraum im Griff hat und im Grunde alle hohen Bälle abfängt.

Kurz vor Schluss dann doch noch eine Chance für Niederelbe. Ein flacher Schuss aus über 20 Meter direkt auf den kurzen Pfosten. Frederic kann aber abtauchen und den Ball um den Pfosten ins Aus lenken.

Zur Halbzeit hätte Apensen schon deutlich führen müssen. Über ein Zwei, beziehungsweise Drei zu Null dürfte sich Niederelbe nicht beschweren.

In der zweiten Halbzeit präsentiert sich Niederelbe etwas kompakter und spielfreudiger. Niederelbe kann nun ein wenig mehr Druck ausüben, ohne wirklich gefährlich zu werden. So ist es am Ende wiedermal ein Zufallsprodukt was zum Gegentreffer führt. Ein Schuss aus 20 Metern wird durch Apensen abgeblockt. Der Abpraller landet, wie soll es auch anders sein, genau vor die Füße des einzigen Gegners im Strafraum. Sascha Janitz nimmt den Ball an, dreht sich kurz und kommt aus 11 Metern frei zum Schuss. Der Torwart ist noch dran, kann den Ball aber nicht abwehren. Ein absolut unverdientes 0:1.

In der Folgezeit wird Niederelbe etwas stärker, ohne sich Hochkaräter zu erspielen. Apensen braucht ein paar Minuten um den Schock zu verdauen. In der 45.Minute bekommt Apensen einen Einwurf auf Höhe des Strafraums. Der Einwurf erreicht Björn Schlichtmann der im Strafraum versucht den Ball an seinem Verteidiger vorbei zu heben. Dieser kann den Ball nur noch mit dem Ellbogen abwehren. Elfmeter.

Den Strafstoß verwandelt Sven Meyer sicher in die flache rechte Ecke.

In der Folgezeit entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel. Apensen fehlt die Kraft, um den Druck der 1. Halbzeit aufrecht zu erhalten und Niederelbe fehlen die Ideen, um wirklich gefährlich zu werden. Einzig die weiten Einwürfe von Niederelbe führen immer wieder zu brenzligen Situationen, aus denen aber kein Abschluss entsteht.

Apensen hat noch eine 100ige Torchance. Sven Meyer treibt den Ball durchs Mittelfeld und kann im richtigen Moment den in den Strafraum startenden Ronny Schubert bedienen. Dieser nimmt den Ball mit und kommt aus ca. 6 Metern, halblinke Position zum Abschluss. Er versucht den Ball am Torwart vorbei zu legen, dieser ist aber blitzschnell unten und kann den Schuss parieren.

In den letzten Minuten kann Niederelbe den Druck nochmal kurz erhöhen. Und am Ende ist es ein Standard, der zum 1:2 führt. Weiter Einwurf von der rechten Seite. Der Ball wird von einem Verteidiger in den eigenen Strafraum verlängert. Dort reagiert Daniel Joneleit schneller als sein Verteidiger und kann den Ball aus ca. 5 Meter zentral vorm Tor einschieben.

In der Schlussphase versucht Apensen noch Alles, es reicht aber nicht mehr.

In diesem Spiel hat leider die bessere Mannschaft verloren. Zwei unglückliche Situationen reichten Niederelbe für zwei Tore, während Apensen vor allem in der 1. Halbzeit regelrechten Chancenwucher betreibt. Hier war deutlich mehr drin. (S.K.)
Tor : 0 : 1 (40.),  1 : 1 (45.) Sven Meyer, 1 : 2 (66.) 
Team: Frederc Maupomme, Frank Hauschild, Jörg Dammann, Karl Dammann, Tomasz Wojciech Niedzielin, Jan Born, Ronny Schubert, Sebastian Kraczko, Iuri Beitsch, Sven Meyer, Björn Schlichtmann, Thorsten Wansart, Bernd Moje

 

 
 
AHSG Altes Land SG Harsefeld/Apensen
Freitag, den 17.8.2018 1. Punktspiel
Ü32 I verliert 1 : 4 gegen die ASSG Altes Land

Das Spiel beginnt um 19:30 auf dem Rasenplatz in Jork.

Gleich zu Beginn des Spieles hat Apensen Probleme den Ball kontrolliert aus der eigenen Hälfte zu spielen. Weite Bälle kommen direkt wieder zurück. Aber auch das Alte Land kann in der Anfangsphase keine wirkliche Torgefahr generieren. So fällt das 1:0 durch Marcel Feige aus Apensener Sicht eher unglücklich.

Einwurf für Altes Land von der linken Angriffsseite auf Höhe des Apensener Strafraums. Der Ball wird verlängert. In der Mitte kann Sebastian Kraczko das Kopfballduell zwar gewinnen, den Ball aber nur noch unkontrolliert auf die rechte Strafraumseite verlängern, wo Marcel Feige die Kugel mit etwas Glück über den Torwart ins Tor heben kann. 

Im weiteren Verlauf verdient sich Altes Land die Führung. Das Spiel verlagert sich immer mehr in die Apensener Hälfte. Allerdings fehlt die Genauigkeit im letzten Zuspiel, so dass Altes Land nur selten zum Abschluss kommt und die wenigen Abschlüsse dann vom gut spielenden Torwart entschärft werden können. Bis auf gelegentliche Einzelaktionen kann Apensen in dieser Phase nur selten für Entlastung sorgen. In einer Situation als alle nur noch auf den Halbzeitpfiff warten, fällt das 2:0. Apensener Ballverlust im Mittelfeld und plötzlich geht es ganz schnell. Mit 5 kurzen und direkten Pässen kommt Stefan Seliger relativ ungestört zentral am Strafraumrand zum Abschluss. Ein gezielter flacher Schuss ins Eck lässt dem Torwart keine Chance. Mit dem 2:0 geht es in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel wird Apensen offensiver. Sven Meyer schickt mit einem weiten Pass den auf der rechten Seite gestarteten Sebastian Kraczko. Dieser kann den Ball zwar nicht erreichen, erkämpft ihm sich aber vom Verteidiger zurück. Setzt sich dann an der Grundlinie gegen einen weiteren Verteidiger durch und bringt den Ball, leider etwas ungenau, in die Mitte. Der Anfang einer offensiven Apensener Phase. Wenige Minuten später kann Altes Land den Ball nur ungenau auf die rechte Seite klären, wo der Ball zurück in den Strafraum geflankt wird und dort Jan Born, leider im Abseits stehend, einschieben kann.

Zur Mitte der zweiten Halbzeit ist Apensen die bessere Mannschaft. Ein über die linke Seite durch Ronny Schubert und Christian Schwartau vorgetragener Angriff findet am Ende den gerade erst eingewechselten Kai Spiwocks. Dieser kann am Elfmeterpunkt völlig ungestört den Ball annehmen und sich zurechtlegen. Leider schießt er den Torwart an. Wenige Minuten später die nächste hundertprozentige für Apensen. Das Alte Land kann den Ball wiedermal nur hoch aus dem eigenen Strafraum schlagen. Im Mittelfeld gewinnt Apensen denn Ball zurück. Da Ronny Schubert auf der linken Seite das zurückkommen vergessen hat steht er völlig frei und bekommt auch den Ball perfekt in den Lauf serviert. Ronny läuft völlig ungestört, zentral auf das Tor zu und überlegt und überlegt und plötzlich wird der Ball durch einen zurückgesprinteten Verteidiger abgeblockt.

Fällt in dieser Phase das 2:1 kommt Altes Land nochmal ins Schwimmen und wir bekommen noch eine spannende Endphase zu sehen.    

Der nächste Hochkaräter für Apensen, diesmal durch Sven Meyer, der von rechts kommend im Robbenstyle am Verteidiger verbeiläuft und mit links zum Abschluss kommt. Der Ball geht nur knapp am linken Pfosten vorbei. Der Torwart hätte keine Chance gehabt.

Nach all den vergebenen Chancen kommt es wie es kommen musste. Ein eigentlich eher harmloser Abschluss von Stefan Seliger wird im Strafraum unglücklich abgefälscht und landet im Tor. Das 3:0 ist in dieser Phase des Spiels ist völlig unverdient und ist natürlich die Vorentscheidung. Trotzdem versucht es Apensen weiter und kommt noch zu guten Torchancen. Vor allem der auf der rechten Seite spielende Marcel Schiebold kann sich immer wieder durchsetzen und von der Grundlinie ins Zentrum flanken.

Am Ende muss Apensen dem hohen Aufwand in der 2. Hälfte Tribut zollen. Nach Ballverlusten kommen nicht mehr alle so schnell zurück. So fällt in der Schlussphase auch noch das 4:0 durch Nurhak Süzer. Jetzt muss man aufpassen, dass man nicht noch abgeschlachtet wird.

Mit dem Schlusspfiff kommt Apensen zu seinem hochverdienten Ehrentreffer. Angriff über links. In der Mitte kann der Ball angenommen werden und auf den freistehenden Ronny Schubert gelegt werden. Ronnys Schuss kann vom Torwart noch pariert werden, der Nachschuss von Jan Born landet dann aber im Netz.

Zusammenfassend ein um mindestens 1 Tor zu hoch ausgefallener Sieg für Altes Land. Mit einer etwas besseren Chancenverwertung in der zweiten Halbzeit hätte Apensen eine realistische Chance auf einen Punkt gehabt. (S.K.)

Tore: 1 : 0 (7.)., 2 : 0 (26.), 3 : 0 (56.), 4 : 0 (67.), 4 : 1 (69.) Jan Born 
0 : 1 (40.),  1 : 1 (45.) Sven Meyer, 1 : 2 (66.)
Team: Frederc Maupomme, Frank Hauschild, Jörg Dammann, Christian Schwartau, Mirco Panten, Jan Born, Ronny Schubert, Sebastian Kraczko, Iuri Beitsch,Sven Meyer, Marcel Schibold, Kay Spiwoks, Bernd Moje, Björn Schlichtmann

 

 

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